Herr K. kaufte im Oktober 2021 beim Xiaomi Store SCS ein Smartphone Xiaomi 11 T Pro für rund € 750,-. Bereits nach kurzer Zeit traten unterschiedliche Probleme auf - nach Angaben von Herrn K.
Herr D. schloss mit der A1 Telekom Austria AG einen Festnetz-Internet Vertrag insbesondere deshalb ab, weil als Beigabe zu jedem Festnetz-Internet Vertrag ein Huawei-Tablet zugesagt wurde.
Herr M. hatte einen Mobilfunkvertrag bei edustore GmbH (educom.at). Als der Konsument seinen Bankanbieter wechselte, informierte er umgehend das Unternehmen und übermittelte die neuen Daten.
Im Jahr 2009 hat Herr S. eine Domain auf der Seite von www.internic.at bestellt und dabei einen Abovertrag mit internic Datenkommunikations GmbH abgeschlossen. Frau S.
Die Konsumentin, die gemeinsam mit ihrem 14-jährigen Sohn in einer 60 m² großen Wohnung lebt, erhielt für das Jahr 2024 eine ungewöhnlich hohe Gasabrechnung.
Die Konsumentin beeinspruchte die ihr von der Wien Energie Vertrieb GmbH & Co KG übermittelte Jahresrechnung: So war der Konsumentin etwa weder die Verrechnungsgrundlage klar (zugrunde liegende...
Frau F. zog im April 2022 in eine neue Wohnung. Seitens des Vermieters wurde ihr versichert, dass dieser alles für die Ummeldung betreffend Energieversorgung in die Wege leiten würde.
Der Konsument führte aus, dass seine Jahresabrechnung (von August 2021 bis September 2022) wesentlich überhöht ausgefallen wäre, da er von Dezember 2021 bis August 2022 überhaupt nicht zuhause gew...
Der Konsument hatte am 29.09.2022 einen Gasliefervertrag bei der Wien Energie abgeschlossen. Im Vertrag wurde eine 1-jährige Preisgarantie ab Vertragsabschluss vereinbart.
Am 25.05.2025 bestellte der Konsument beim Unternehmen Dasheve Limited vier Gläser „Polarfresh Magnesiumöl" zum Angebotspreis von 38,97 € inkl. Versand.
Die Konsumentin ist Inhaberin einer Gemeindewohnung. Am 20. September 2023 musste in der Wohnung der Konsumentin die Badewanne aufgrund eines nicht von ihr verursachten Rohrschadens entfernt werden.
Nach der Jahresabrechnung für das Jahr 2022 wurden der Konsumentin für das Jahr 2023 6x je 636€ für Wärme seitens der Wien Energie GmbH vorgeschrieben – ein wesentlich höherer Betrag als für die Ja...
Wir leben alle in einer sehr dynamischen Zeit, im Informationszeitalter. Die richtige Information ist zu einem wertvollen Gut geworden, jedoch ist die Verteilung dieses Gutes in der Bevölkerung sehr ungleichmäßig. So schlagen leider nach wie vor viele Unternehmen Profit aus der Unwissenheit der Verbraucher und anständige Betriebe müssen ums Überleben kämpfen, da potentielle Kunden nicht wissen, dass man sie hier gut behandeln würde.
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