Am 07. August 2025 wurde die Firma Wiener Möbelpacker (Inhaber Miro Piljevic) mit der Montage eines IKEA PAX-Kleiderschranksdurch den Konsumenten beauftragt. Die Ausführung der Arbeiten durch die entsandten Mitarbeiter, die laut Zeugenaussagen keine gelernten Tischler waren, erwies sich als grob mangelhaft und führte zu erheblichen Sachschäden am Eigentum des Konsumenten. Zu den physischen Beschädigungen zählen die Zerstörung des Eckelements durch eine durchgestoßene Schraube in der Korpusdecke sowie die Unbrauchbarkeit eines 75cm-Elements aufgrund schief eingeschlagener Nägel an der Rückseite. Zudem wurden fundamentale Montagefehler begangen, da an keinem Element die erforderlichen Höhenverstellungsfüße montiert wurden, was einen irreversiblen Schiefstand des gesamten Schranks zur Folge hatte. Die Behauptung der Firma, der Zimmerboden sei die Ursache,i st nach den Angaben des Konsumenten faktisch falsch; die Instabilität resultiert rein aus dem Versäumnis, die Füße (fachgerecht) anzubringen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 1.264,00 €, bestehend aus 480,00 € bereits bezahlter Montagekosten und 784,00 € für die Ersatzbeschaffung der beschädigten Korpusse. Die Kommunikation gestaltete sich für den Konsumenten äußerst schwierig: Erste Anfragen per E-Mail und Telefon wurden ignoriert. In einer zweiten Phase wurden Kostenübernahmen zwar telefonisch zugesichert, aber nie schriftlich bestätigt. Ein späterer Vorschlag zur Ratenzahlung (200,00 €/Monat ab Oktober 2025) wurde durch einen Gegenvorschlag des Kunden ergänzt, blieb jedoch seitens der Firma unbeantwortet. Ein bis zum 17. Oktober 2025 gesetztes Zahlungsziel verstrich ohne Geldeingang. Ein per Einschreiben versandtes Mahnschreiben wurde an eine falsche Adresse weitergeleitet und schließlich nach Ablauf der Abholfrist ungeöffnet retourniert. Da der Konsument weiterhin auf die Wiedergutmachung besteht, wandte er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.
Der Konsumentenschutz Verband Österreich und seine Presseabteilung übermittelten dem Unternehmen das Anliegen des Konsumenten mehrfach – dies über unterschiedliche Kanäle – auch per Post. Wie beim Konsumenten erfolgten unterschiedliche Zusagen, bis Redaktionsschluss erfolgte ediglich im Februar 2026 eine Zahlung von € 500,- seitens des Unternehmens, eine positive Erledigung des Anliegens ist nicht erfolgt. Trotz mehrfacher wiederholter Aufforderung steht nach wie vor eine Zahlung von € 500,- aus.