Da es am 22.09.2026 beim Zug NJ492 von Wien Hauptbahnhof nach Hamburg Altona zu einer massiven, mehrstufigen Verspätung und schließlich zum vollständigen Zugausfall aufgrund einer technischen Störung gekommen war, sahen sich die Konsumenten aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen (Herzrhythmusstörungen und Vorhofflimmern, die keine Reisen mit Umstiegen zulassen) gezwungen, die gesamte Reise zu stornieren, wobei die ÖBB vor Ort am geschlossenen Schalter keine Soforthilfe anbot und auch auf nachfolgende schriftliche Rückerstattungsforderungen für die Ticketkosten und Stornogebühren zunächst nicht reagierte, wandte sich die Konsumentin an den Konsumentenschutz Verband Österreich.
Der Konsumentenschutz Verband Österreich legte mit seiner Presseabteilung den Sachverhalt und das daraus resultierende Anliegen der Konsumenten dem Unternehmen dar, woraufhin seitens der ÖBB zunächst die Rückmeldung erfolgte, dass man direkt mit der Konsumentin Kontakt aufnehmen werde, und kurz darauf tatsächlich sämtliche Stornokosten von der ÖBB rückerstattet wurden, wofür sich die Konsumentin herzlich für die geleistete Hilfe und Unterstützung bedankte.